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Herbstfreizeit der IPF in Neukalen

 

immer wieder schön... Hier geht es zum Bericht von Timo und Fotos.

 


 

Sportprojekttage der Luther-Schule

 

Weiteres gib es hierzu auf der Seite der Luther-Schule...

 


 

Ferienfreizeit der Jungenwohngruppe Krainhagen

 

Mit dem Fahrrad von Krainhagen nach Mardof...

 


 

Portuma - Jumago - Agazh

 

Vorstellung unserer Gruppen im Bereich der unbegleiteten minderjährigen Ausländer erfolgt hier in Kürze!

Hier gehts zur

 


 

Evangelische Stiftung Gotteshütte

 

Gotteshütte 1
32457 Porta Westfalica

Telefon: 0 57 22 - 28 01-0

Telefax: 0 57 22 - 28 01-17

kontakt@jugendhof-gotteshuette.de

 

Wir sind montags bis donnerstags in der Zeit von 8.30 bis 16.30 Uhr und freitags von 8.30 bis 13.00 Uhr erreichbar!





 


 

Fortbildung Fachkraft für Familienaktivierung / Familienaktivierende Methoden / Krisenintervention (FAM-K)

 

Der aus den USA stammende Ansatz einer kurzfristigen familienbezogenen Krisenintervention versteht sich nicht nur als andere Form aufsuchender Familienarbeit, sondern insofern als Methode der Sozialen Arbeit. "Familienaktivierung" will sich nicht ganzheitlich den Klienten und dem Gesamt ihrer Problemlagen zuwenden, sondern versucht pragmatisch und mit Blick auf die begrenzte Dauer der Intervention, lediglich die von den Klienten als zentral benannten Probleme zu lösen. In einer Mischung aus intensiven alltagspraktischen und (verhaltens-)therapeutischen Hilfen setzt "Familienaktivierung" konsequent bei den Stärken bzw. noch vorhandenen Ressourcen von Familien ein, mit dem Ziel, diese zu aktivieren.  Menschen in Prozessen wirkungsvoll zu begleiten erfordert, neben vielen persönlichen Fähigkeiten, ein profundes Wissen über effektive Methoden. Das FamilienAktivierungsManagement begreift methodisches Arbeiten als ein wesentliches Merkmal seiner Fachlichkeit.

 

Familienaktivierung heißt...                                                           Curriculum

 

Die Fortbildung läuft in 4 Seminaren (16 Tage). Als Trainer stellen sich Frau Britta Obernolte (Sozialpädagogin, FAM-Trainerin, analytische Beraterin) und Paul Naroska (Sozialpädagoge, FAM-Trainer, Familientherapeut) zur Verfügung.

 

Anmeldung unter b.obernolte@jugendhof-gotteshuette.de

Termine: 1. Block 27.09.2016 bis 30.09.2016

 

Für weitere Informationen empfehlen wir www.familienaktivierung.de

 


 

Herzlich willkommen

 

Die Evangelische Stiftung Gotteshütte ist eine traditionsreiche diakonische Jugendhilfeeinrichtung mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Wohngruppen, Tagesgruppen und ambulanten, familienaktivierenden Erziehungshilfen.

 

Mit dem Ziel, eine möglichst individuelle und bedarfsgerechte Erziehungsarbeit leisten zu können, haben wir in allen Arbeitsbereichen die jeweiligen Hilfen immer mehr ausdifferenziert. Klar strukturierte Intensiv-Pädagogische-Fördergruppen, geschlechtshomogene und koedukative Regelwohngruppen, Jugendwohngemeinschaften, verschiedene Tagesgruppen, eine Inobhutnahme- und Abklärungsgruppe und die Möglichkeit komplette Familien zu betreuen, bilden den Standard unserer gegenwärtigen Angebotspalette.

 

Ein Teil der zuvor aufgezählten Angebote befindet sich auf dem Kerngelände der Gotteshütte, weitere Außengruppen und dezentrale Tagesgruppen befinden sich im Radius bis 20 km um Porta Westfalica auf westfälischem bzw. niedersächsischem Gebiet.

Weiterhin befindet sich in der Trägerschaft der Stiftung die Luther-Schule, eine Förderschule für Emotionale und soziale Entwicklung (ESE) für den Bereich Sek. I. Sonderpädagogische Förderung verzahnt mit passgenauen Jugendhilfemaßnahmen bilden ein zentrales Markenzeichen unserer Gesamteinrichtung.

 

Die Arbeit in den Wohngruppen gehört zu den Kernaufgaben unserer Einrichtung.

 

Uns ist bewusst, dass der Erfolg der anspruchsvollen Betreuungsarbeit in den Wohngruppen nur von Mitarbeitern garantiert werden kann, die mit vielfältigem Methodeneinsatz, unterschiedlichen Persönlichkeitsprofilen, professioneller Reflexion der eigenen Handlung und Rolle, wertschätzend den symptombehafteten Kindern/Jugendlichen und ihren hilfesuchenden Familien begegnen.

 

Unser Handeln ist geprägt von einer christlich-ethischen und humanistischen Grundeinstellung. Hieraus leiten wir für uns eine prinzipiell positive, wertschätzende und akzeptierende Einstellung zum Menschen in seiner Ganzheit ab.

Bestandteile dieser Sichtweise sind im Besonderen die jeweiligen Biografien der jungen Menschen, sowie die Arbeit und Reflexion mit der Herkunftsfamilie und dem neuen Lebenssystem in Bezug auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.


 

 
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