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Ökologische und pädagogische Grundhaltung der IPF

 

In der IPF werden selbstverständlich integrierte alltagspädagogische Elemente zur Bildung von Umweltschutz durchgeführt. So wird ständig auf Müllvermeidung und dessen Trennung geachtet und mit den Jugendlichen die Notwendigkeit ausgetauscht. Der Energiesparende Umgang mit Strom und Brennstoffen wird angeleitet und durch beispielsweise die Anbringung von Bewegungsmeldern unterstützt. In regelmäßig wiederkehrenden Ämtern wird der Außenbereich von den Jugendlichen gepflegt und von vorhandenem Müll befreit.

Ein besonderes Anliegen ist es uns den Jugendlichen den wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln zu ermöglichen. So werden Essenspläne mit den Jugendlichen besprochen und sie in der Zubereitung mit einbezogen.

Ein sehr hoher Stellenwert in unseren pädagogischen Interventionen kommt der Freizeitbeschäftigung im Freien zu. In unserer Außenanlage haben die Jugendlichen die Möglichkeit ihr eigenes Gemüsebeet zu bepflanzen, zu pflegen und zu ernten. Wir legen mit den Jugendlichen gemeinsam Blumenbeete an und pflegen diese regelhaft. Als Vorbild sammeln wir bei Spaziergängen Müll, der leider immer noch häufig im Wald zu finden ist, auf und entsorgen ihn.


Einmal jährlich beteiligt die Wohngruppe sich an dem kulturellen und ökologischem Aktionstag „Aktion saubere Landschaft“, so dass die Jugendlichen bereits über einige Erfahrungen im Bereich des Umweltschutzes verfügen.

In einem Projekt, welches regelhaft mittwochs stattfindet, möchten wir unter Berücksichtigung erlebnispädagogischer Elemente unseren Jugendlichen die Natur und ihre Schönheit näher bringen und über die aktuellen Probleme informieren. In einer Werk-AG haben die Jugendliche die Möglichkeit aus Naturmaterialien, wie Holz, kreativ zu werden. Selbstverständlich vermitteln die Pädagogen hier auch wissenswertes zu den verwendeten Materialien.

Regelhaft gehen wir mit unseren Jugendlichen im Rahmen von Einzelangeboten wandern oder angeln und im Rahmen von Gruppenangeboten werden Fahrradtouren geplant.

Kurzstrecken bewältigen unsere Jugendliche mit ihrem Fahrrad, so dass auf unnötige Autofahrten verzichtet wird.

Wir versuchen auch im Rahmen von pädagogischen Konsequenzen diese im Sinne unserer uns gestellten Bildungsanforderung zu lösen. So ist das pädagogische Wandern fester Bestandteil unserer Arbeit.

 
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